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Eine große Sehenswürdigkeit in Nordtaiwan – Jiufen
Jiufen ist eine alte Goldgräberstadt, berühmt für seine malerischen Aussichten über die Umgebung und
den pazifischen Ozean. Viele historische Gebäude sind gut erhalten, deshalb kommen viele Besucher,
um die vergangene Zeit zu erleben.
Zu Zeiten der Qing-Dynastie lebten nur neun Familien an diesem Ort. Damals bestellte man bei
Lieferungen immer „neun Portionen". Daraus wurde der Name des Ortes, der bis heute bleibt.
Wer nach Jiufen kommt, muss unbedingt Tee in einem Teehaus trinken. Eines der bekanntesten ist das
Jiufen Teahouse in einem alten japanischen Haus. Wer es betritt, fühlt sich in die alte Zeit
zurückversetzt.
Der Ort war lange eine Minenstadt, in der Gold und Kohle abgebaut wurden. Heute sind noch einige
Tunnel zu sehen. Ebenfalls sehenswert ist das Jiufen Gold Mine Museum.
Beliebt ist auch die Wanderung hinauf auf den Jilong-Berg. Der Weg zum Gipfel dauert ca. 40-45
Minuten. Wer oben ankommt, wird mit einer Aussicht auf die Küste und Gebirgsketten belohnt.
Filme verhelfen Jiufen zu neuer Bekanntheit. Insbesondere mit dem Film „Die Stadt der Traurigkeit"
erwachte Jiufeng wieder und entwickelte sich in den 1990er Jahren zum beliebten Touristenziel. Der
Film gewann als erster taiwanischer Film den Goldenen Löwen in Venedig.
Wie bekam diese kleine Stadt den Namen „Jiufen"?
AFrüher bestellte man bei Lieferungen immer „neun Portionen", denn damals lebten nur neun Familien dort.正確答案
BWeil früher 9 Familien aus Japan kamen.
CWeil es früher hier neue Teefelder gab.
DWeil früher das abgebaute Gold in 9 Portionen eingeteilt wurde.
答案與詳解
